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Anbandeln — Synonym & alternatives Wort

„anbandeln“ bedeutet, auf eine flirtende, oft direkte Art Kontakt zu einer Person aufzunehmen – meist mit dem Ziel einer romantischen oder sexuellen Annäherung.

Häufigste Synonyme:

flirtenanmachenanbaggern

Wortart: Verb · Redaktionell geprüft · Tageslage

Synonyme zu „anbandeln“

flirten
anmachen
anbaggern
anflirten
schäkern
kokettieren
liebäugeln
anbändeln
avancieren
hofieren

Gegenteile & Gegenstücke

ignorieren
zurückweisen
abblocken

Was bedeutet „anbandeln“?

Das Verb „anbandeln“ beschreibt eine aktive, oft unverblümte Form der Kontaktaufnahme mit einer Person, die man attraktiv findet. Es wird vor allem im informellen Sprachgebrauch verwendet und impliziert eine klare flirtende Absicht, manchmal mit einer leichten Derbheit.

Wortart: Verb (umgangssprachlich)

Anderes Wort für: Die häufigste Alternative ist „flirten“, das ebenfalls eine spielerisch-romantische Annäherung meint, aber etwas sanfter wirkt.

„anbandeln“ im Kreuzworträtsel – Antworten nach Buchstaben

flirten7 Buchstabenmit jemandem flirten
anmachen8 Buchstabendirekt ansprechen (flirtend)
schäkern8 Buchstabenscherzhaft flirten
anbandeln9 Buchstabendas gesuchte Wort (Standardform)
anbändeln9 BuchstabenSchreibvariante mit Umlaut
anbaggern9 Buchstabengrob angeben / flirten
liebäugeln10 Buchstabenstillere Art der Annäherung
kokettieren11 Buchstabenspielerisch-gestelzt flirten

Tipp: Wählen Sie die Zeile, deren Buchstabenanzahl zu den Kästchen im Rätsel passt.

Häufige Fragen

Ist „anbandeln“ umgangssprachlich oder derb?

Das Wort gehört zur Umgangssprache und wird als eher direkt, manchmal auch leicht derb empfunden. Es ist nicht vulgär, aber weniger zurückhaltend als „flirten“. Besonders in Süddeutschland und Österreich ist es geläufig.

Wie schreibt man „anbandeln“ – mit oder ohne „ä“?

Beide Schreibweisen sind korrekt: „anbandeln“ (ohne Umlaut) und „anbändeln“ (mit Umlaut) kommen vor. Der Duden führt beide als gleichberechtigte Varianten. Im Kreuzworträtsel wird oft die Schreibung ohne Umlaut bevorzugt.

Woher stammt das Wort „anbandeln“?

Die Herkunft liegt im mittelhochdeutschen „bant“ (Band). Die übertragene Bedeutung „ein Band knüpfen“ – also eine Verbindung eingehen – ist seit dem 18. Jahrhundert belegt. Das Wort wandelte sich vom neutralen „anbändeln“ (anbinden) zum flirtenden „anbandeln“.

Senast uppdaterad: 24 Juni 2026